Dienstag, 4. Oktober 2011

Debunking Economics

Die zweite Auflage von

Debunking Economics

ist erschienen. Dieses Buch ist ein “must read!” für jeden, der wahrhaftig an Ökonomie interessiert ist.

Mittwoch, 21. September 2011

Doom!

An excellent comparison of the current economical crisis with the 1930’s crisis can be read in the New Republic:

»Doom! – Our Economic Nightmare Is Just Beginning«

Via Paul Krugman’s Blog.

Note:
Personally I am less in favour of deficit spending and more in favour of taxing the rich. Remember, the top tier income tax rate in the U.S. after the New Deal was more than 90% (applicable only for very large incomes, of course). I think this was essential for overcoming the Great Depression.

Samstag, 17. September 2011

On the So Called “Nobel Prize” for Economics

A very interesting interview by the Institute for New Economic Thinking (INET) on the establishment of “The Sveriges Riksbank Prize in Economic Sciences in Memory of Alfred Nobel” (which is the official title):

Philip Mirowski – Why Is There a Nobel Memorial Prize in Economics?

Freitag, 19. August 2011

Montag, 15. August 2011

Donnerstag, 14. Juli 2011

Wenn wir nichts tun können, warum haben wir Ökonomen?

Eine gute Frage stellt Dean Baker:

»If it’s not different this time, why do we have economist?«
(RWER Blog)

Sieht man die Aufgabe der Ökonomen in der Wissenschaft, so ist ihr Ertrag in der Tat mehr als bescheiden. Sieht man die Aufgabe der Ökonomen in der Ideologie-Produktion, sieht das ganze allerdings ganz anders aus.

Dienstag, 12. Juli 2011

Was sein soll – und was ist

Paul Krugman weist in einen Blog-Eintrag auf die Berichterstattung in der Presse hin, die oft das berichtet, was nach der herrschenden Meinung eingetreten sein sollte, anstatt das zu berichten, was tatsächlich eingetreten ist.

Paul Krugman: »Inconceivabilities« (NYTimes Blog)

In dem Eintrag, der auf einen Blog-Eintrag von Dean Baker Bezug nimmt, geht es um die Beschreibung der argentinischen Wirtschaft als „seit langem stagnierend“, was bei realen Wachstumsraten von 8%/Jahr eine in der Tat merkwürdige Beschreibung ist.

Das Phänomen ist allerdings, ganz wie Krugman schreibt, ein allgemeines. Die Presse gibt all zu oft die „herrschende Meinung“ wieder, wobei es sich dabei um die von PR-Machern und ideologieproduzierenden „Think-Tanks“ oder Werbekampagnen (INSM, „Stiftung Marktwirtschaft“ o.ä.) produzierte Meinung handelt. Anstatt Fakten zu publizieren, werden dubiose Index-Werte oder eben einfach wertende Begriffe verwendet, die eine bestimmte Lage suggerieren.

Ein Beispiel für solch irreführende Berichterstattung in Deutschland ist die Verwendung des GfK-Konsumklima-Index. Über dessen Steigen wird gerne berichtet, womit ein konsumgetragener Aufschwung belegt werden soll. Die tatsächlichen Zahlen, wie z.B. die des statistischen Bundesamtes über die Einzelhandelsumsätze, die eine ganz andere Wertung nahelegen, werden hingegen nicht berichtet.

Anm.: Ein Antidot gegen die veröffentlichte herrschende PR-Meinung sind die „NachDenkSeiten“.